Selbsterfahrungsgruppe

  • Vorteil der Gruppenarbeit ist die Erweiterung des begrenzten Erfahrungsraumes in der Einzelberatung durch die Begegnung mit anderen Menschen in einem geschützten Gruppensetting.
  • Hier können die vorhandenen Erlebens-, Verhaltens- und Beziehungsmuster direkt beobachtet und mithilfe von psychodramatischer Aufstellungsarbeit und frei improvisierten Rollenspielen modifiziert werden.  Im Kontakt mit anderen Menschen kann Vertrauen und Selbstvertrauen gefördert werden, es gibt die Möglichkeit von korrigierenden Beziehungserfahrungen.

Hilfreich ist das Erleben von Solidarität in der Gruppe, das gute Gefühl mit dem Problem, nicht alleine zu sein! Hilfreich bei der Problembewältigung ist das kreative Potential der Gruppe und die Kompetenzen der einzelnen Gruppenmitglieder.


Für wen ist mein Angebot geeignet?

  • Für Menschen, die sich in beruflichen oder partnerschaftlichen Krisen- und Konfliktsituationen befinden und kompetente Unterstützung benötigen.
  • Für Menschen, die sich persönlich weiter entwickeln wollen und dafür eine liebevolle, kompetente Begleitung suchen.
  • Für Menschen, die ihre Resilienz zur Bewältigung von schwierigen Lebenssituationen verbessern wollen.
  • Für Menschen, die Ihre problematischen Muster schon erkannt haben und einen Weg suchen sich davon zu befreien.  
  • Für Menschen, die alte Traumata und deren Folgeprobleme bearbeiten wollen.
  • Für Menschen, die ihr Selbstvertrauen und das Vertrauen ins Leben stärken wollen.

 

Was müssen Sie mitbringen?
Den Mut, sich selbst zu begegnen und Schritt für Schritt neue Wege zu erkunden.

Mögliche Ziele des Beratungsprozesses

  • Bessere Selbstannahme und Selbstfürsorge,
  • Aufbau von Vertrauen und Selbstvertrauen
  • liebevoller Umgang mit sich selbst,
  • Versorgung von inneren verletzten/traumatisierten Anteilen,
  • Abbau von überhöhter Selbstkritik und überhöhtem Anspruch an sich selbst
  • Klärung psychodynamischer Hintergründe für problematischen Erlebens-, Verhaltens- und Beziehungsmuster,
  • Erlernung von Stabilisierungs- und Sicherungstechniken gegen Angst und Unsicherheit, z.B. Etablierung von „Inneren Helfern“ und „Innerem sicherem Ort“,
  • Abbau von Rückzugverhalten zugunsten einer verbesserten Kontaktfähigkeit,
  • Verbesserung der Konfliktfähigkeit/Abgrenzungsfähigkeit,
  • sich wieder verbunden fühlen mit sich und der Welt.